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 sc herford
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

9

3

1

5

10:10

 Auswärts

8

0

2

6

4:12

 Gesamt

17

3

3

11

14:22

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
Nr. Saison Liga Begegnung Ergebnis  Zusch.
01  13.08.1978 OL-Westfalen Herford - ESV 0:0
02  14.04.1979 OL-Westfalen ESV - Herford 0:1
03 26.09.1980 2. Liga Nord Herford - ESV 1:0 (0:0) 4.000
04 21.03.1981 2. Liga Nord ESV - Herford 2:1 (1:1) 1.200
05 08.11.1981 OL-Westfalen ESV - Herford 0:1 (0:1) 1.200
06 18.04.1982 OL-Westfalen Herford - ESV 1:0 (0:0) 500
07 03.10.1982 OL-Westfalen Herford - ESV 4:2 (2:1) 500
08 06.03.1983 Ol-Westfalen ESV - Herford 4:0 (3:0) 700
09 30.10.1983 OL-Westfalen ESV - Herford 2:3 (1:2) 2.300
10 18.03.1984 OL-Westfalen Herford - ESV 1:0 (0:0) 490
11 02.12.1984 OL-Westfalen ESV - Herford 0:0 1.000
12  12.05.1985 OL-Westfalen Herford - ESV 0:0
13  03.11.1985 OL-Westfalen Herford - ESV 1:0
14 27.04.1986 OL-Westfalen ESV - Herford 0:2 (0:0) 500
15 15.08.1999 OL-Westfalen ESV - Herford 1:2 (0:1) 500
16 11.12.1999 OL-Westfalen Herford - ESV 4:2 (1:1) 300
17 25.10.2020 Westfalenliga 1 ESV - Herford 1:0 (1:0) 159
 
Spiele im Detail
 SPIEL 3: 10. Spieltag 2. Liga Nord, Samstag, 27. September 1980 15:00 Uhr (Ludwig-Jahn-Stadion)

In der ersten Halbzeit sahen die gut 4000 Zuschauer eine Partie mit nur sehr mäßigen Niveau. Große Personalsorgen bei den Gästen, die neben den gesperrten Horsthemke mit Kerkemeier, Wille und Wilkendorf drei weitere Spieler ersetzen nußten. So verkauften sich die Quinkert-Schützlinge im Rahmen ihrer Möglichkeiten so gut es ging.

Jedoch auch der SCH hatte nicht seine beste Formation auf dem Feld, denn mit Heddinghaus, Hahn und Pohl fehlten ebenfalls drei Stammspieler. Die Elf wirkte nervös, es war keine Ruhe im Spiel. Über dies hinaus bangte man in der 27. Minute im Herforder Lager um Torjäger Pallaks, der sich im Zweikampf mit Melis eine Rißwunde am Hinterkopf zuzog, glückerlicherweise aber weiterspielen konnte.

Nach der Pause steigerte sich Herford enorm. So schoß Bittner (57.) einen Foulelfmeter (Melis an Manfred Wehmeier) an die Querlatte, aber vier Minuten danach servierte der großartige Schneider einen Heber von Bittorf, der per Kopf das erlösende 1:0 erzielte. Glück dann für Erkenschwick, als Goscianiak (72.) nur den Pfosten traf.

SCH-Trainer Baldauf: "Eine schlechte und eine gute Halbzeit. Wir waren nicht instande, die Erkenschwicker auszuspielen, dennoch aber ein verdienter Sieg." Quinkert: "Tor war ein Geschenk."

SC Herford - Spvgg. Erkenschwick 1:0 (0:0)

sc herfordHerford: Recknagel - Koherstein, spvgg erkenschwick 2014Stremming, Metzner, Schneider - Bittorf, Flüshöh (46. Bodo Wehmeier), Bittner - Manfred Wehmeier, Pallaks, Goscianak - Trainer: Baldauf

  • Spvgg.: Wiese - Gmeiner, Wittkamp, Melis, Draheim - Pfeifer, Laufer, Eplinius - Fischer, Beckmann (64. Eigenwillig), Pache (79. Lange) - Trainer: Klaus Quinkert
  • Tor: 1:0 Bittorf (61.)
  • SR: Prinz (Stolberg)  
  • Zuschauer: 4.000
  • Gelbe Karten: Bittorf, Goscianiak - Melis
 
 SPIEL 4: 31. Spieltag 2. Liga Nord,  Samstag, 21. März 1981, 15:30 Uhr (Stimberg-Stadion)

Paches Ausgleich brachte die Wende

Mit einem verdienten 2:1-Sieg für den Tabellenletzten endete diese sehr mäßig begonnene Partie, die allerdings nach dem 0:1 von Heddinghaus im Anschluß nach einen Freistoß nicht nur an Farbe, sondern leider auch an übermäßiger Hektik, in der es zwischendurch sogar zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Spielern kam, war Schiedsrichter Puchalski, der eine indiskutable Leistung bot. Zu Beginn war Herford die leicht dominierende Mannschaft in einer Partie, die bei Minusrekord von nur 1200 Zuschauern allerdings keinen der Besucher auch nur annähernd von den Sitzen zu reißen verstand. Erst mit Heddinghaus' Führungstreffer für die Gäste, als die Erkenschwicker Abwehr das Leder nicht aus dem Strafraum bekam, gewann die Partie erheblich an Niveau.

Paches Ausgleichstreffer drei Minuten vor dem Seitenwechsel war schon mitentscheident für den letztendlich doch noch verdienten Sieg der Gastgeber, die nach dem Seitenwechsel ganz eindeutig das Kommando übernahm, ihre Chancen allerdings nicht im erforderlichen Maße auszunutzen verstanden.

Ein Wermutstropfen fällt allerdings in die Siegesfreude der Erkenschwicker: Außenverteildiger Frank Pfeifer mußte bereits nach 15 Minuten nach einbem unglücklichen Zusammenprall mit Bittner ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Diagnose: leichte Gehirnerschütterung, Nasen und Brustprellung. Er wird ebenso wie Horsthemke, der seine zehnte Gelbe Karte erhielt, am kommenden Sonntag in Bremen fehlen.

Spvgg. Erkenschwick - SC Herford 2:1 (1:1)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Wiese - Pfeifer (17. Horstsc herfordhemke), Melis Wittkamp, Draheim - Laufer, Kerkemeier (72. Fischer), Eplinius - Eigenwillig, Pache, Nabrotzki - Trainer: Klaus Quinkert

  • Herford: Recknagel - Geddinghaus, Metzner, Stremming, Pohl - Spazier, Bittner, Goscianiak - M. Wehmeier, Pallaks, Mars - Trainer: Baldauf
  • Tore: 0:1 Heddinghaus (32.), 1:1 Wolfgang Pache (42.), 2:1 Jürgen Nabrotzki (85.)
  • SR: Puchalski (Duisburg)
  • Zuschauer: 1.200
  • Gelbe Karten: Horsthemke, Eplinius - Spazier
 
 SPIEL 5: 17. Spieltag Oberliga Westfalen, Sonntag, 8. November 1981, 14:30 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - SC Herford 0:1 (0:1)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg: Wiese - Fischer, Jakobsc herfords, Laufer, Draheim - Pfeifer (60. Kühn), Kerkemeier, Horsthemke - Wildhagen (67. Gremm), Eigenwillig, Nabrotzki - Trainer: Manfred Balcerczak 

  • Herford: Laduch - Pohl, Metzner, Stremming, Pradella - Eikenbusch, Goscianiak, Heddinghausen - Kuntschik, Rafael, Wedegärtner
  • Tor: 0:1 Wedegärtner (13.)
  • SR: Wiecher (Hamm)
  • Zuschauer: 1.200
 
 SPIEL 6: 37. Spieltag Oberliga Westfalen, Sonntag, 18. April 1982, 15 Uhr (Ludwig-Jahn-Stadion)
"Goldenes Tor" durch Kaiser

SC Herford - Spvgg. Erkenschwick 1:0 (0:0)

sc herfordHerford: Laduch - Koberstein (8spvgg erkenschwick 20145. Höpfner), Stremming, Metzner, Pradella - Eickenbusch, Gosciniak, Hahn - Rafael, Kaiser, Wedegärtner

Spvgg.: Wiese - Clemens, Laufer, Pfeifer, Draheim (77. Becker) - Wildhagen, Kühn, Stech, Kerkemeier - Eigenwillig, Fischer - Trainer: Manfred Balczercak.

  • Tore: 1:0 Kaiser (72. Kopfball)
  • SR: Löwer (Unna)
  • Zuschauer: 500
  • Gelbe Karte: Laufer
  • Zeitstrafe: Goscianiak
 
 SPIEL 7: 8. Spieltag, Oberliga Westfalen, Sonntag, 3. Oktober 1982, 15 Uhr (Ludwig-Jahn-Stadion)
Nach dem Wechsel kam Herford

SC Herford - Spvgg. Erkenschwick 4:2 (1:1)

sc herfordHerford: Labuch - Sspvgg erkenschwick 2014tremming, Pörtner, Metzner, Küster - Hahn (79. Aufderheide), Tschritter, Goscioaniak, Kuntschick - Wehmeier, Müller

Spvgg.: Wiese - Clemens, Laufer, Pfeifer, Stratmann - Woköck (57. Schwarze), Kerkemeier, Rickert (69. Stiller) - Neuhaus, Regenbogen, Tapken - Trainer: Manfred Balczercak

  • Tore: 0:1 Ralf Regenbogen (32.), 1:1 Pörtner (42.), 2:1 Kuntschick (51.), 2:2 Ralf Regenbogen (62.), 3:2 Wehmeier (65.), 4:2 Goscianiak (72.)
  • SR: Stinsky (Hamm)
  • Zuschauer: 500
  • Zeitsrafe: Laufer
  • Gelbe Karten: Stremming, Goscianiak - Pfeifer, Woköck, Rickert
 
 SPIEL 8: 25. Spieltag Oberliga Westfalen, Sonntag, 6. März 1983, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)
Eine Stunde reichte der Spvgg.

Spvgg. Erkenschwick - SC Herford 4:0 (3:0)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Wiese - Albert, Clemens, Ssc herfordtratmann, Draheim - Schwarze (68. Fischer), Pfeifer, Horsthemke (63. Kerkemeier), Rickert - Regenbogen, Neuhaus - Trainer: Manfred Balczercak.

Herford: Laduch - Pörtner, Koberstein, Stremming, Aufderheide - Tschritter, Kaiser, Heddinghaus, Kuntschik - Müller, Wehmeier

  • Tore: 1:0 Ralf Regenbogen (4.), 2:0 Rickert (31.), 3:0 Dietmar Draheim (38.), 4:0 Rainer Stratmann (88.)
  • SR: Macuga (Wanne-Eickel)
  • Zuschauer: 700
  • Gelbe Karten: Schwarze, Regenbogen - Heddinghaus, Wehmeier
 
 SPIEL 9: 10. Spieltag Oberliga Westfalen, Sonntag, 30. Oktober 1983, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)
Herford holte Rückstand auf

Spvgg. Erkenschwick - SC Herford 2:3 (2:1)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Giese - Drahsc herfordeim, Vatheuer, Melis, Laufer - Stratmann (23. Steinke), Pröpper, Tapken, Fischer - Horsthemke, Neuhaus - Trainer: Dieter Tartemann.

Herford: Marin - Koberstein, Stremming, Goscianiak - Pörtner, Kuntschik, Wehmeier (72. Aufderheide), Kuckelkorn - Kaiser, Grädler, Tschritter (72. Mischer)

  • Tore: 1:0 Pröpper (10. FE), 2:0 Grädler (41. ET),2:1 Kuckelkorn (42.). 2:2 Portner (83.), 2:3 Kuckelkorn (84.)
  • SR: Holtmann (Hamm)
  • Zuschauer: 2.300
  • Zeitstrafe: Goscianiak
 
 SPIEL 10: 27. Spieltag Oberliga Westfalen, Sonntag, 18. März 1984 (Ludwig-Jahn-Stadion)

Wehmeier traf aus dem Gewühl

SC Herfords Trainer Rolf Siekmann war mit der Leistung seiner Mannschaft gar nicht zufrieden: "Das war heute einfach zu wenig, es war schon eine Zumutung für die Zuschauer." Vor 490 Zuschauern gelang Oldtimer Manfred Wehmeier erst in der 86. Spielminute das siegbringende Tor, als er einen Lattenpraller von Libero Pörtner aus dem Gewühl heraus über die Linie drückte. Da konnte einem die dezimierte Mannschaft aus Erkenschwick (gleich sechs Stammspieler fehlten) schon etwas leid tun, denn bis dahin hatte die Elf von Trainer Dieter Tartemann noch das Beste aus ihren Möglichkeiten gemacht.

Erkenschwick trat in Herford mit einer "besseren Reservemannschaft" an. Horsthemke, Draheim, Stratmann, Steinke, Melis und Vatheuer mußten ersetzt werden. Die Elf von Trainer Dieter Tartemann versuchte ihr Heil in der Defensive aus einer verstärkten Abwehr heraus mit quasi mit Michael Pröpper als einziger Spitze. Der Plan schien aufzugehen, bis zur 86. Spielminute. Mit Drögerhoff und Michael Dömer saßen sogar zwei A-Jugendliche mit auf der Auswechselbank. Erstaunlich gut hielt Rainer Fischer nach monatelanger Spielpause (Achiellessehne) durch. Es war in der Tat für die bravourös kämpfende Mannschaft schon bitter, in der Endphase doch noch zu verlieren.

SC Herford - Spvgg. Erkenschwick 1:0 (0:0)

sc herfordHerford: Laduch - Koberstein, Pörtner, Stremming, Kuntschspvgg erkenschwick 2014ik (88. Küster) - Kückelkorn, Goscianiak, Grothe - Grädler (46. Tschitter), Kaiser, Wehmeier - Trainer: Rolf Siekmann. 

Spvgg.: Giese - Krüger, Laufer, Pfeifer, Beckmann - Bingenfeld (38. Busan), Fischer, Neuhaus, Uhlendahl - Tapken, Pröpper - Trainer: Dieter Tartemann.

  • Tor: 1:0 Manfred Wehmeier (86.)
  • SR: Steinrücken (Bigge-Olsberg)
  • Zuschauer: 490 
  • Gelbe Karten: Kuckelkorn, Wehmeier, Busan, Fischer
  • Zeitstrafen: Goscianiak; Krüger, Laufer, Pröpper.
 
 SPIEL 11: 16. Spieltag Oberliga Westfalen, Sonntag, 2. Dezember 1984, 14:30 Uhr (Stimberg-Stadion)

Eine gerechte Punkteteilung

Erkenschwicks Trainer Wittkamp hatte lieber den Spatz in der Hand als letzlich mit ganz leeren Händen dazustehen.

Spvgg. Erkenschwick - SC Herford 0:0

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Giese - Krüger, Drsc herfordaheim, Melis, Stratmann - Tönnishoff, Tapken, Rickert (76. Burgart), Biermann - Horsthemke, Polenz (84. Moczarski) - Trainer: Jürgen Wittkamp.

Herford: Laduch - Bittner, Dierkes, Fuhrberg, Goscianiak - Grädler, Kaiser, Küster, Pörtner - Tschritter, Wehmeier

  • SR: Weber (Dortmund)
  • Zuschauer: 1.000
  • Zeitstrafe: Gosczianiak
 
 SPIEL 14: 31. Spieltag Oberliga Westfalen, Sonntag, 27. April 1986, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Herford jubelt: 2:0 Dank Wilk

Der Sieg für die Ostwestfalen geht durchaus in Ordnung, deckte aber Schwächen bei den Erkenschwickern auf.

Spvgg. Erkenschwick - SC Herford 0:2 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Giese - Tösc herfordnnishoff - Niggemeier, Russok, Stange - Dewitz, Tapken, Bunte (46. Melis), Zagorny (63. Riemann) - Stratmann, Polenz - Trainer: Jürgen Wittkamp

Herford: Wilk - Fuhrberg - Johannfunke, Wörmann, Grothe - Küster (59. Krüger), Perrey, Pörtner, Grädler - Bittner, Hermann (85. Kuckelhorn)

  • Tore: 0:1 Fuhrberg (80.), 0:2 Kuckelhorn (87.)
  • SR: Schemer (Lippstadt)
  • Zuschauer: 500
  • Zeitstrafen: Dewitz - Küster, Grädler, Herrmann 
 
 SPIEL 15: 2. Spieltag Oberliga Westfalen, Sonntag, 15. August 2000, 15 Uhr (Stimberg-Stadion) 

 Spvgg. Erkenschwick - SC Herford 1:2 (0:1)

  • Trainer: Peter Dewitz
  • Tore: 0:1 Kesecki (24.), 1:1 Markus Breuckmann (85.), 1:2 Mettenbrink (90.)
  • Zuschauer: 500
 
 SPIEL 16: 19. Spieltag, Oberliga Westfalen, Samstag, 11. Dezember 2000 14:15 Uhr (Ludwig Jahn-Stadion)
Nach ausgeglichener ersten Hälfte war Erkenschwicks Trainer Peter Dewitz zur Pause noch fest davon überzeugt, daß seine Mannschaft beim Aufsteiger nicht verlieren werde. Doch die Gäste hatten die Rechnung ohne Herfords Lars Mettenbrink gemacht. Der Torjäger schenkte ihnen kräftig ein, erzielte seine Saisontreffer 15 bis 17, und spielte seinen Gegenspieler de Manna bis zu dessen Auswechslung schwindelig.

SC Herford - Spvgg. Erkenschwick 4:2 (1:1)

Hersc herfordford: Hodek - Windmann - Bremke (80. Schmieder), Grundmaspvgg erkenschwick 2014nn - Tiemann (83. Kovac), Negri, Höner, Kämmerer, Bredenkötter - Metenbrink, Kinzel (73. Kosecki) - Trainer: Fuhrberg.

  • Spvgg.: Alter - Nollau - de Manna(70. Korb), Albers - Paltian, Kämper, May, Neisen, Siegmund - Breuckmann, Sulzbacher - Trainer: Peter Dewitz
  • Tore: 1:0 Mettenbrink (10.), 1:1 Markus Breuckmann (40.), 2:1 Brembke (50.), 3:1 Mettenbrink (52.), 4:1 Mettenbrink (66.), 4:2 Dirk Nollau (83.)
  • Schiedsrichter: Wytelus (Hagen)
  • Zuschauer: 300
 
 Das letzte Spiel:
 SPIEL 17: Westfalenliga 8. Spieltag, Sonntag, 25. Oktober 2020, 15 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage)

Maloche lohnt

lucas keysbergWie lange noch gespielt wird, ehe die hohen Corona-Zahlen eine Pause nötig machen, kann niemand sagen. Aber immerhin: Sollte kommende Woche Schluss sein, würde die Spvgg. Erkenschwick mit einem Sieg in die Pause gehen.

Die letzten Spiele gewann die Spvgg. dank einer starken Offensive. Beim 1:0 über den SC Herford mussten die Schwarz-Roten am und im eigenen Strafraum hart ackern.

Die erste gute Chance durften sich die Gäste gutschreiben: Eine scharfe Hereingabe von Denis Müller verpassten am Erkenschwicker „Fünfer“ gleich zwei Herforder denkbar knapp (17).

Deutlich effektiver die Platzherren nur 60 Sekunden später: Finn Wortmann lief nach einem Steilpass in den Herforder Strafraum, Keeper Michael-Joel Arnolds warf sich ihm entgegen, konnte aber nicht verhindern, dass der Ball zu Skandar Soltane gelangte, der frei zum 1:0 einschoss (18.). Jetzt schien es, als sollte die zuletzt wie geschmiert laufende Erkenschwicker Offensive wieder auf Normaltemperatur laufen, doch mehr als ein Pfostenschuss von Dzenan Pilica (29.) war zunächst nicht zu notieren. Wer weiß, wie die Partie weitergegangen wäre, hätte Finn Wortmann in der 52. Minute das Rund aus spitzem Winkel über die Torlinie bugsieren können? SCH-Schlussmann Arnolds klärte in höchster Not.

Die ohnehin sehr körperbetont geführte Partie wurde danach noch intensiver. Herford drückte mit Macht, kam dabei vor allem bei Standards wie Freistößen zu Torabschlüssen: So in Minute 56, als Ngouba Mouhouhy das Außennetz traf. Herfords rechter Offensivmann hätte der Held seiner Mannschaft werden können, doch diesen Status verdiente sich in der 77. Minute Erkenschwicks Schlussmann: Mit einer sensationellen Parade lenkte Sören Stauder den Schuss von Moudouhy an den Innenpfosten, und auch beim nicht minder gefährlichen Nachschuss durch Nuri Konak bewies Erkenschwicks Torhüter Klasse (77.).

Spvgg. Erkenschwick – SC Herford 1:0 (1:0)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Staudesc herfordr – Warnat, Heine, Keysberg, Ovelhey (86. Kasak) – Gökdemir, Wortmann, Pilica, Soltane (79. Tottmann), Seklawi (72. Seklawi), Schuwirth (63. Kaya) – Trainer: David Sawatzki

  • Tor: 1:0 Skandar Soltane (18.)
  • Schiedsrichter: Simon Knappe (Düsseldorf)
  • Zuschauer: 159
  • Besonderes Vorkommnis: Gelbe Karte für Dennis Wessendorf (Bank Spvgg. Erkenschwick) in der 89. Minute wegen reklamieren
 
ESV-Torschützen gegen SC Herford
 Insgesamt zehn Spieler erzielten unsere 14 Treffer gegen Herford:
  • 3 Tore: RSoltane skandar 12alf Regenbogen,
  • 2 Tore: Markus Breuckmann,
  • 1 Tor: Wolfgang Pache, Jürgen Nabrotzki, Rickert, Dietmar Draheim, Rainer Stratmann, Pröpper, Dirk Nollau, Skandar Soltane.

Dazu kommt ein Eigentor vom SC Herford.