gllogjani bernardDie Spvgg. Erkenschwick hat ihre magere Heim-Bilanz (5 Punkte vor dem letzten Hinrundenspieltag) erheblich aufpoliert: Am Sonntag kamen die Schwarz-Roten in der Westfalenliga zu einem 3:1-Sieg über den Lüner SV. Nach dem hatte es zunächst nicht ausgesehen: Die Gäste gingen in der 44. Minute in Führung. "Verdient", wie selbst Erkenschwicks Trainer Zouhair Allali sagte. Sein Team hatte sich in der ersten Halbzeit keine nennenswerte Torchance erspielen können, Lünen dafür drei.

 

Spvgg. Erkenschwick - Lüner SV 3:1 (0:1)

Sspvgg erkenschwick 2014pvgg.: Kunz – Sawatzki, Bröcker, Konarski, Wluener sveßendorf – Lehmann, Avci – Soltane, Lubkoll (46. Filipovic), Hildwein (46. Gllogjani) – Bamba (89. Tottmann) - Trainer: Allali

  • Lüner SV: Josch – Bozlar, Ziegelmeir, Reis, Göke – Akyüz – Kurgan (83. Osmani), Drees, Acar, Hegngi (65. Kodra) – Pfennigstorf - Trainer: Plechaty
  • Tore: 0:1 Fabian Pfennigstorf (44.), 1:1 Ridvan Avci (62.), 2:1 Bernard Gllogjani (82.), 3:1 Dennis Weßendorf (90. + 4)  
  • Schiedsrichter: Stefan Tendyck (Kirchhellen)  
  • Zuschauer: 103   

Bernard Gllogjani Spvgg. Erkenschwick Fußball Westfalenliga Saison 2017/2018 Torjubel Jubel bei der Spvgg. Erkenschwick: Bernard Gllogjani (rechts) hat gerade das 2:1 erzielt und wird von seinen Mitspielern gefeiert.  Foto: Olaf Krimpmann  

 Zur Pause baute Allali sein Team um, und nach einer kurzen Findungsphase trugen die Umstellungen Früchte. Wurde der Schrägschuss des fleißigen Skandar Soltane gerade noch zur Ecke abgewehrt (59.), erzielte Ridvan Avci drei Minuten später aus acht Metern Torentfernung den verdienten Ausgleich (62.).

 Erkenschwick ließ nicht nach und rannte Angriff auf Angriff in Richtung des Lüner Tores. In der 82. Minute war Avci dann Vorbereiter des 2:1, das Bernard Gllogjani unter Mithilfe seines ganzen Körpereinsatzes erzielte. In der Nachspielzeit, als Lünen alles nach vorne warf, traf Dennis Weßendorf aus gut 40 Metern  noch ins leere LSV-Tor zum 3:1.   

von Olaf Krimpmann

 

Zum Seitenanfang